Branchenlösung · NUNAV Courier
NUNAV Courier für den Pharmagroßhandel

Tourenplanung für Pharmagroßhandel und Apothekenbelieferung

NUNAV Courier plant wiederkehrende Apothekentouren über Tag- und Nachtschichten hinweg. Lieferzeitfenster, Fahrzeugkapazitäten, Depots und betriebliche Vorgaben fließen gemeinsam in vergleichbare, umsetzbare Tourvarianten ein.

Für wiederkehrende Touren, mehrere Schichten und dezentrale Niederlassungen
Tourenplanung · BeispielwocheBereit
Tag/NachtSchichten
GeplantZeitfenster
VergleichVarianten
ERP & LieferdatenTourenplanungDisposition & BetriebControlling
Von der Lieferliste zur belastbaren Tour

Apothekenbelieferung über Schichten und Standorte hinweg planen

Wiederkehrende Lieferrhythmen geben einen stabilen Rahmen vor. Tagesaktuelle Mengen, Zeitfenster, verfügbare Fahrzeuge und lokale Regeln entscheiden, welche Tourstruktur tatsächlich funktioniert.

01

Lieferdaten übernehmen

Apotheken, Aufträge, Mengen, Servicezeiten und vorhandene Tourinformationen werden aus dem führenden System in eine abgestimmte Planungsstruktur überführt.

02

Schichten und Fahrzeuge abbilden

Tag-, Nacht- und Wochenendschichten sowie Fahrzeugverfügbarkeit und Kapazität bilden die realen Grenzen der Planung ab – auch über einen Kalendertag hinaus.

03

Tourvarianten berechnen

NUNAV vergleicht mögliche Zuordnungen und Reihenfolgen anhand von Fahrzeit, Strecke, Zeitfenstern, Kapazitäten und betrieblichen Vorgaben.

04

Ergebnis operativ übergeben

Geplante Touren können als Tourliste, Datensatz oder Fahrerauftrag an Betrieb, Frachtführer und angebundene Systeme weitergegeben werden.

NUNAV Courier zeigt ein deutschlandweites Netz optimierter Pharma-Liefertouren auf einer Karte
Lieferqualität und Ressourceneinsatz

Versorgungstakt, Kapazität und Fahrweg gemeinsam planen

Die kürzeste Strecke allein ist noch keine belastbare Liefertour. Entscheidend ist, dass die Planung den vereinbarten Lieferrhythmus mit den verfügbaren Ressourcen zusammenbringt.

Lieferzeitfenster und Schichtgrenzen berücksichtigen

Zeitliche Vorgaben werden gemeinsam mit Start, Ende und Übergang der jeweiligen Schicht geplant. Das gilt auch für Touren, die über Mitternacht laufen.

Fuhrpark und Kapazität realistisch prüfen

Unterschiedliche Fahrzeugtypen, Ladegrenzen und zeitgleich benötigte Touren zeigen früh, ob der verfügbare Fuhrpark zur geplanten Struktur passt.

Wiederkehrende Muster gezielt verbessern

Typische Wochentage und Schichten lassen sich als wiederverwendbare Planungsfälle abbilden und bei geänderten Mengen oder Rahmenbedingungen neu bewerten.

Planung in die Prozesskette einbinden

Vom ERP-Import bis zur Tourliste und Auswertung

Der Nutzen entsteht, wenn Lieferdaten verlässlich in die Planung gelangen und das Ergebnis ohne Medienbruch in den Betrieb zurückfließt. Der konkrete Austausch wird an die vorhandene Systemlandschaft angepasst.

ERP- und Datenanbindung

Bestehende Datenquellen werden über Importvorlagen, Schnittstellen oder eine abgestimmte Middleware angebunden – auch bei unterschiedlichen Systemen in einzelnen Niederlassungen.

Tourlisten für Betrieb und Partner

Stoppfolge, geplante Zeiten, Strecke und Tourdauer können in einem vereinbarten Format für Disposition, Fahrer oder externe Frachtführer bereitgestellt werden.

Ist- und Zielszenarien vergleichen

Alternative Tourstrukturen, veränderte Depotbedingungen oder neue Schichtmodelle lassen sich mit einem definierten Referenzfall vergleichen.

Kilometer, Zeit und Auslastung bewerten

Einheitliche Kennzahlen machen Varianten nachvollziehbar und schaffen eine belastbare Grundlage für betriebliche Entscheidungen und Partnergespräche.

Häufige Fragen

Was Pharmagroßhandel und Disposition wissen möchten

Wie werden wiederkehrende Apothekentouren geplant?

Typische Wochentage, Lieferrhythmen und vorhandene Tourstrukturen dienen als Ausgangspunkt. Bei neuen Auftragsmengen oder geänderten Vorgaben werden Zuordnung und Reihenfolge neu berechnet, ohne bewährte betriebliche Regeln zu verlieren.

Können Tag-, Nacht- und Wochenendschichten abgebildet werden?

Ja. Schichtzeiten und Fahrzeugverfügbarkeit können als Planungsbedingungen hinterlegt werden. Auch Schichten und Touren, die über Mitternacht in den Folgetag reichen, werden im Daten- und Regelmodell berücksichtigt.

Berücksichtigt die Planung unterschiedliche Fahrzeugkapazitäten?

Fahrzeugtypen, Kapazitätsgrenzen und zeitliche Verfügbarkeit können in die Zuordnung einfließen. Damit wird sichtbar, ob eine Tourvariante mit dem vorhandenen Fuhrpark tatsächlich umsetzbar ist.

Lassen sich heutige und zukünftige Tourstrukturen vergleichen?

Ja. Ein definierter Referenzfall kann gegen alternative Fahrzeug-, Schicht-, Depot- oder Tourmodelle gerechnet werden. Vergleichbare Annahmen und Kennzahlen machen die Unterschiede transparent.

Wie werden ERP-Daten importiert und Touren zurückgegeben?

Der Datenaustausch wird passend zur vorhandenen Systemlandschaft festgelegt. Möglich sind beispielsweise strukturierte Dateiimporte, Schnittstellen oder Middleware sowie Tourlisten und Datenexporte für nachgelagerte Systeme.

Wie gelingt der Rollout über mehrere Niederlassungen?

Ein gemeinsames Daten- und Regelmodell schafft Standards, während lokale Fuhrparks, Schichten und Liefergebiete konfigurierbar bleiben. Der Rollout kann mit ausgewählten Niederlassungen beginnen und durch Schulung, Vorlagen und Support schrittweise erweitert werden.

Mit einem repräsentativen Planungstag starten

Vergleichen Sie Ihre heutige Tourstruktur mit einer optimierten Variante.

Wir prüfen Lieferdaten, Zeitfenster, Schichten, Fahrzeuge und gewünschte Ausgaben an einem überschaubaren Referenzfall – transparent und ohne Eingriff in den laufenden Betrieb.

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