Lieferdaten übernehmen
Apotheken, Aufträge, Mengen, Servicezeiten und vorhandene Tourinformationen werden aus dem führenden System in eine abgestimmte Planungsstruktur überführt.
NUNAV Courier plant wiederkehrende Apothekentouren über Tag- und Nachtschichten hinweg. Lieferzeitfenster, Fahrzeugkapazitäten, Depots und betriebliche Vorgaben fließen gemeinsam in vergleichbare, umsetzbare Tourvarianten ein.
Wiederkehrende Lieferrhythmen geben einen stabilen Rahmen vor. Tagesaktuelle Mengen, Zeitfenster, verfügbare Fahrzeuge und lokale Regeln entscheiden, welche Tourstruktur tatsächlich funktioniert.
Apotheken, Aufträge, Mengen, Servicezeiten und vorhandene Tourinformationen werden aus dem führenden System in eine abgestimmte Planungsstruktur überführt.
Tag-, Nacht- und Wochenendschichten sowie Fahrzeugverfügbarkeit und Kapazität bilden die realen Grenzen der Planung ab – auch über einen Kalendertag hinaus.
NUNAV vergleicht mögliche Zuordnungen und Reihenfolgen anhand von Fahrzeit, Strecke, Zeitfenstern, Kapazitäten und betrieblichen Vorgaben.
Geplante Touren können als Tourliste, Datensatz oder Fahrerauftrag an Betrieb, Frachtführer und angebundene Systeme weitergegeben werden.

Die kürzeste Strecke allein ist noch keine belastbare Liefertour. Entscheidend ist, dass die Planung den vereinbarten Lieferrhythmus mit den verfügbaren Ressourcen zusammenbringt.
Zeitliche Vorgaben werden gemeinsam mit Start, Ende und Übergang der jeweiligen Schicht geplant. Das gilt auch für Touren, die über Mitternacht laufen.
Unterschiedliche Fahrzeugtypen, Ladegrenzen und zeitgleich benötigte Touren zeigen früh, ob der verfügbare Fuhrpark zur geplanten Struktur passt.
Typische Wochentage und Schichten lassen sich als wiederverwendbare Planungsfälle abbilden und bei geänderten Mengen oder Rahmenbedingungen neu bewerten.
Der Nutzen entsteht, wenn Lieferdaten verlässlich in die Planung gelangen und das Ergebnis ohne Medienbruch in den Betrieb zurückfließt. Der konkrete Austausch wird an die vorhandene Systemlandschaft angepasst.
Bestehende Datenquellen werden über Importvorlagen, Schnittstellen oder eine abgestimmte Middleware angebunden – auch bei unterschiedlichen Systemen in einzelnen Niederlassungen.
Stoppfolge, geplante Zeiten, Strecke und Tourdauer können in einem vereinbarten Format für Disposition, Fahrer oder externe Frachtführer bereitgestellt werden.
Alternative Tourstrukturen, veränderte Depotbedingungen oder neue Schichtmodelle lassen sich mit einem definierten Referenzfall vergleichen.
Einheitliche Kennzahlen machen Varianten nachvollziehbar und schaffen eine belastbare Grundlage für betriebliche Entscheidungen und Partnergespräche.
Typische Wochentage, Lieferrhythmen und vorhandene Tourstrukturen dienen als Ausgangspunkt. Bei neuen Auftragsmengen oder geänderten Vorgaben werden Zuordnung und Reihenfolge neu berechnet, ohne bewährte betriebliche Regeln zu verlieren.
Ja. Schichtzeiten und Fahrzeugverfügbarkeit können als Planungsbedingungen hinterlegt werden. Auch Schichten und Touren, die über Mitternacht in den Folgetag reichen, werden im Daten- und Regelmodell berücksichtigt.
Fahrzeugtypen, Kapazitätsgrenzen und zeitliche Verfügbarkeit können in die Zuordnung einfließen. Damit wird sichtbar, ob eine Tourvariante mit dem vorhandenen Fuhrpark tatsächlich umsetzbar ist.
Ja. Ein definierter Referenzfall kann gegen alternative Fahrzeug-, Schicht-, Depot- oder Tourmodelle gerechnet werden. Vergleichbare Annahmen und Kennzahlen machen die Unterschiede transparent.
Der Datenaustausch wird passend zur vorhandenen Systemlandschaft festgelegt. Möglich sind beispielsweise strukturierte Dateiimporte, Schnittstellen oder Middleware sowie Tourlisten und Datenexporte für nachgelagerte Systeme.
Ein gemeinsames Daten- und Regelmodell schafft Standards, während lokale Fuhrparks, Schichten und Liefergebiete konfigurierbar bleiben. Der Rollout kann mit ausgewählten Niederlassungen beginnen und durch Schulung, Vorlagen und Support schrittweise erweitert werden.
Jede Branche hat eigene Regeln, Zeitfenster und Datenstrukturen. Diese Lösungsseiten zeigen, wie Disponenten die jeweiligen Abläufe mit NUNAV Studio planen und steuern.
Wir prüfen Lieferdaten, Zeitfenster, Schichten, Fahrzeuge und gewünschte Ausgaben an einem überschaubaren Referenzfall – transparent und ohne Eingriff in den laufenden Betrieb.